Im Schuljahr 1913–1914 ging die Schule in den „Sultani“-Status über; aufgrund des Bedarfs wurde dem Gebäude ein hölzernes Geschoss hinzugefügt, und das Gebäude wurde dreigeschossig.
Während des Ersten Weltkriegs wurde das Gebäude als Krankenhaus genutzt; es wurde auch als Ort der Munitionsproduktion verwendet.
Beim Fatih-Brand vom 31. März 1919 brannte das Gebäude ab; das Schulgebäude blieb als Trümmer zurück.
Das in Trümmern liegende Gebäude wurde 1922 instand gesetzt und in zweigeschossige Form gebracht; 1924–1925 wurde es als zweigeschossiges Gebäude wieder für den Unterricht eröffnet.
Wegen des steigenden Bedarfs der Schule wurde im Seitengarten ein Anbau mit 16 Klassenräumen errichtet und im Schuljahr 1996–1997 in Betrieb genommen.
Im Schuljahr 2005–2006 wurde die Schule in den Status eines „Anatolischen Gymnasiums“ umgewandelt.
Hervorstechende Merkmale:
Es ist auch unter den Namen „Gelenbevi-Idadi-Schule“, „Gelenbevi-Sultani-Schule“, „Gelenbevi Mittelschule“, „Gelenbevi Gymnasium“ und „Fatih Gelenbevi Anatolisches Gymnasium“ bekannt.
Das Grundstück wurde vom Ministerium für Bildung gekauft; der Schulname wurde als „Gelenbevi-Idadi-Schule“ eingetragen.
Die Anordnung zur Vergabe des Schulnamens datiert vom 29. Januar 1911; die Anordnung gehört Sultan Mehmed Reşad.
Das Grundstück war auch unter dem Namen „Garten von Gelenbevi“ bekannt; in den Quellen finden sich Angaben über zwei Wasserbrunnen auf dem Grundstück.