Fatih Gelenbevi Anatolisches Gymnasium

HÖRFASSUNG DES INHALTS:

BAUJAHR:

1922

STANDORT:

Fatih, İstanbul

ERBAUER:

Ministerium für Bildung

ARCHITEKT:

Unbekannt

Änderungen nach der Errichtung:
  • Im Schuljahr 1913–1914 ging die Schule in den „Sultani“-Status über; aufgrund des Bedarfs wurde dem Gebäude ein hölzernes Geschoss hinzugefügt, und das Gebäude wurde dreigeschossig.
  • Während des Ersten Weltkriegs wurde das Gebäude als Krankenhaus genutzt; es wurde auch als Ort der Munitionsproduktion verwendet.
  • Beim Fatih-Brand vom 31. März 1919 brannte das Gebäude ab; das Schulgebäude blieb als Trümmer zurück.
  • Das in Trümmern liegende Gebäude wurde 1922 instand gesetzt und in zweigeschossige Form gebracht; 1924–1925 wurde es als zweigeschossiges Gebäude wieder für den Unterricht eröffnet.
  • Wegen des steigenden Bedarfs der Schule wurde im Seitengarten ein Anbau mit 16 Klassenräumen errichtet und im Schuljahr 1996–1997 in Betrieb genommen.
  • Im Schuljahr 2005–2006 wurde die Schule in den Status eines „Anatolischen Gymnasiums“ umgewandelt.
Hervorstechende Merkmale:
  • Es ist auch unter den Namen „Gelenbevi-Idadi-Schule“, „Gelenbevi-Sultani-Schule“, „Gelenbevi Mittelschule“, „Gelenbevi Gymnasium“ und „Fatih Gelenbevi Anatolisches Gymnasium“ bekannt.
  • Das Grundstück wurde vom Ministerium für Bildung gekauft; der Schulname wurde als „Gelenbevi-Idadi-Schule“ eingetragen.
  • Die Anordnung zur Vergabe des Schulnamens datiert vom 29. Januar 1911; die Anordnung gehört Sultan Mehmed Reşad.
  • Das Grundstück war auch unter dem Namen „Garten von Gelenbevi“ bekannt; in den Quellen finden sich Angaben über zwei Wasserbrunnen auf dem Grundstück.