Sveti Dimitri Kirche

HÖRFASSUNG DES INHALTS:

BAUJAHR:

1921

STANDORT:

Şişli, İstanbul

ERBAUER:

Dimitar (Dimitri) G. Spirov

ARCHITEKT:

Unbekannt

Änderungen nach der Errichtung:
  • Im Jahr 1921 wurde ein Verwaltungsverfahren eingeleitet, um den Bau mit der Begründung zu untersagen und einzustellen, dass das Bauwerk ohne Genehmigung errichtet worden sei.
  • Die Kirche wurde im Jahr 2010 restauriert.
Hervorstechende Merkmale:
  • Die Kirche gehört der Stiftung der orthodoxen Kirche des Bulgarischen Exarchats.
  • Das Bauwerk wird auch als „Sveti Dimitri Mirotoçivii Bulgarisch-Orthodoxe Kirche“ bezeichnet.
  • Die Kirche wurde auf dem Bulgarischen Friedhof von Feriköy errichtet, weil innerhalb des Friedhofs für die bulgarische Gemeinde ein Ort für Begräbnis- und geistliche Zeremonien benötigt wurde.
  • Das Bauwerk wurde zum Gedenken an 64 bulgarische Dorfbewohner errichtet, die im Dorf Zagoriçani getötet wurden.
  • Die Ikonen und Fresken des Bauwerks im altbulgarischen Stil wurden von dem aus Zagoriçani stammenden Maler Pando Stefanov angefertigt.
  • Das Bauwerk hat einen rechteckigen Grundriss; an der Eingangsfassade befindet sich eine nach außen vorspringende, annähernd quadratische Eingangshalle, und diese Halle wird durch eine Kuppel auf hohem Tambour bestimmt.
  • An der anderen Schmalseite befindet sich eine halbrunde Apsis; in der Apsis gibt es drei Bogenfenster, an den Längsseiten jeweils drei Bogenfenster und in der Eingangshalle zwei einander gegenüberliegende Fensteröffnungen.
  • Mit Ausnahme der Überdachung des Eingangs ist das Bauwerk mit einem aus Holz gefertigten Satteldach gedeckt.