Während des Ersten Weltkriegs wurde das Gebäude zur Unterbringung von Soldaten genutzt.
Seit den 1970er Jahren wurde es zu einem Ort, an dem Arme und Obdachlose Unterkunft fanden.
Es wurde von der Generaldirektion der Stiftungen restauriert.
Am 2. Januar 2016 wurde es als Museum für Hilye-i Şerif und Tesbih eröffnet.
Hervorstechende Merkmale:
Sie ist auch unter dem Namen Hoca-Hamza-Medrese bekannt.
Wegen des abschüssigen Geländes erhebt sie sich über Untergeschossen/Kellerräumen; ihr Grundriss wurde in Abhängigkeit von der unregelmäßigen Geometrie des Grundstücks geformt.
Sie ist um einen Hof mit Zellen und einem großen Unterrichtsraum angelegt.
Heute wird sie als sammlungsbasiertes Museum genutzt.