Änderungen nach dem Bau
In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde sie in den Jahren 1955–1960 und 1973 renoviert.
1987 wurde die obere Empore um einen Meter erhöht und instand gesetzt.
Besondere Merkmale
Die Moschee hat einen quadratischen Grundriss und ihre Wände sind aus Mauerwerk.
Die Gebetsnische (Mihrab) ist mit Keramik verziert, die Decke, die Kanzel (Minber) und der Predigtstuhl (Kürsü) sind aus Holz.
Die unteren Bereiche der Innenwände sind mit Fliesen verkleidet. Es gibt sowohl eine Empore für den Muezzin als auch eine für Frauen.
Der Vorhof für die letzte Gebetsreihe (Son Cemaat Yeri) ist in das Hauptdach integriert, und die Moschee verfügt über zwei Gebetsnischen.
Das Minarett ist aus Stein und Ziegeln erbaut und wird von innen betreten.
Auf dem angrenzenden Friedhof befindet sich das Grab von Şeyh Süleyman-ı Hammamî-i Nakşibendi (Sufi-Gelehrter).
Gegenüber der Moschee liegt die Beşikçizade-Tekke (Zentrum für Sufi-Orden).
In der Nähe befindet sich ein historischer, jedoch nicht beschrifteter Brunnen.

