Änderungen nach dem Bau
In den Jahren 1884-1885 und 1948 wurde sie renoviert.
Das Minarett wurde später aus Ziegeln errichtet.
In der angrenzenden Grabstätte befinden sich drei Grabsteine.
Besondere Merkmale
Die Moschee wurde auf einer Fläche von 200 m² errichtet. Ihre Wände sind aus Mauerwerk, das Dach ist aus Holz und das Minarett aus Ziegeln.
Sie erhielt den Namen „Emekyemez Moschee“, weil die Löhne der Arbeiter noch „vor dem Trocknen ihres Schweißes“*, also unmittelbar, ausgezahlt wurden.
Sie verlieh dem Emekyemez-Viertel, einem der ältesten Stadtteile von Beyoğlu, seinen Namen.
Die Moschee repräsentiert die klassische osmanische Architektur mit einer Holzkonstruktion und einem Ziegeldach.
In der Grabstätte der Moschee befinden sich Grabsteine von Hüsamettin Efendi, der Tochter des Kalligrafen Ali Efendi und von El-Hac İbrahim.
Sie gehört zu den ersten Bauwerken des Viertels und zählt zu den frühesten Moscheen, die nach der Eroberung Istanbuls in Galata errichtet wurden.
Über dem Eingang ist Vers 18 aus der Sure al-Dschinn eingraviert:„Die Moscheen gehören gewiss Allah. So ruft neben Allah niemand anderen an.“

