Das Bauwerk wurde als Moschee-Tevhidhane der um Emîr Buhârî entstandenen Naqschbandi-Tekke-Siedlung genutzt; ein großer Teil der zur Tekke gehörenden Bauwerke ist im Lauf der Zeit verschwunden.
Das Fundament der heute für den Gottesdienst geöffneten Moschee wurde 1963 gelegt.
Auf der Informationstafel neben der Moschee steht, dass die Tekke weitgehend zerstört wurde und die Moschee 1965 neu errichtet wurde.
Hervorstechende Merkmale:
Das Bauwerk wurde auch als Moschee-Tevhidhane (Tekke-Moschee) der Naqschbandi-Tekke-Siedlung bezeichnet.
Emîr Buhârî gehört zu den ersten Sufis, die die Naqschbandiyya in Istanbul verbreiteten; als die Zahl der Talibs zunahm, ließ Bayezid II. hier eine Moschee und Derwischzellen errichten und wandelte den Ort in eine Naqschbandi-Tekke um.