Änderungen nach dem Bau
Vor dem heutigen Bau wurde 1857 in derselben Gegend eine hölzerne Marienkirche errichtet; der heutige Mauerwerksbau wurde anstelle dieser Holzkirche gebaut.
Laut der Inschrift über dem Eingangstor des Naos wurde die Kirche im Jahr 1894 für den Gottesdienst eröffnet.
Das Kirchengebäude wurde am 12. Mai 1979 als städtisches Denkmalgebiet 2. Grades eingetragen.
Die Glocke in einem der beiden Glockentürme an den Seiten des Bauwerks wurde im Jahr 2005 gestohlen.
Besondere Merkmale
Die Kirche gehört zum griechisch-orthodoxen Patriarchat von Istanbul.
Das Bauwerk wird auch als Panayia-Evangelistria-Kirche bezeichnet.
Unmittelbar neben dem Kircheneingang befindet sich die Theotokos-Heilquelle.
Der Naos hat einen geschlossenen griechischen Kreuzgrundriss; in der Gestaltung ist die Kuppel das prägende Element.
Das Bauwerk zeigt einen eklektischen Charakter mit neogotischen Einflüssen.

