Das Bauwerk wurde im Jahr 1581 als Mescid errichtet.
Im Jahr 1900 wurde es umfassend instand gesetzt.
In den Jahren 1936–1937 befand sich das Bauwerk in sehr verfallenem Zustand.
In dieser Zeit wurde das kleine hölzerne Minarett eines anderen, abgebrochenen Mescids an die Stelle dieses Bauwerks versetzt und als kurzfristige Lösung genutzt.
Im Jahr 1939 wurde das Bauwerk abgebrochen.
Auf dem Grundstück, das lange Zeit leer blieb, wurde 1998 ein Stahlbetonbau errichtet und der Gebetsraum neu eingerichtet.
Hervorstechende Merkmale:
Das Bauwerk ist auch unter den Namen Geredeli Mescidi und Kızıl Mescid bekannt.
Das heutige Bauwerk ist das Ergebnis des Wiederaufbaus im späten 20. Jahrhundert, und sein Tragsystem besteht aus Stahlbeton.
Im Innenraum sind die Minbar und die Predigtkanzel aus Holz; der Mihrab ist nach den Aufzeichnungen mit Fliesen verkleidet.
Das Minarett ist in einer einbalkonigen Ordnung gestaltet.
Die unmittelbare Umgebung des Bauwerks lag historisch in einem öffentlichen Gefüge, das zusammen mit einem großen Selatin-Bau und monumentalen Brunnen gelesen wurde; dieser Zusammenhang zeigt die Beziehung des Mescids zu einem öffentlichen Umfeld, das über den Maßstab der Nachbarschaft hinausgeht.