Das Mescid wurde 1894 (Hijri 1312) in Holzbauweise errichtet.
Im Laufe der Zeit verfiel es infolge mangelnder Instandhaltung, wurde bei dem Brand von 1990 vollständig zerstört, und von dem Bauwerk blieb nichts erhalten.
Anschließend wurde es mit Unterstützung der Bevölkerung der Umgebung neu errichtet und 1992 wieder für den Gottesdienst eröffnet.
Hervorstechende Merkmale:
Trotz ihres kleinen Maßstabs besitzt das Bauwerk mit seinem hohen Minarett, das zwischen den umliegenden Gebäuden steht, eine Silhouette, die im Straßenbild leicht wahrgenommen wird.
Der heutige Bau verfügt nach dem Wiederaufbau über einen Stahlbetonkörper und eine mit Ziegeln gedeckte Dachordnung.
Im Innenraum ist eine Flachdecke zu sehen; bei Mihrab, Minbar und Predigtkanzel treten Fliesenverkleidungen und Verzierungen mit Fliesenmotiven hervor.
Es wird angegeben, dass sich im kleinen Hof des Mescids die Gräber des Stifters und seiner Familie befinden; dies bildet eine Schicht, die die mit der Tekke-Mescid-Tradition verbundene Hazire-/Bestattungskultur in Erinnerung ruft.