Nachdem die Jesuiten die Türkiye verlassen hatten, gingen das Bauwerk und das Grundstück auf die Staatskasse über.
Seit den 1970er Jahren begann die nach Istanbul kommende syrisch-katholische Gemeinde, das damals in ruinösem Zustand befindliche Bauwerk instand zu setzen und für den Gottesdienst zu nutzen.
1997 wurde das Bauwerk der betreffenden Stiftung unentgeltlich für 99 Jahre zugewiesen; der Prozess entwickelte sich später zu einem langjährigen Rechtsstreit.
2018 wurde das Bauwerk im Rahmen des Beschlusses, der die Praxis der unentgeltlichen Zuweisung erweiterte, unentgeltlich für 49 Jahre zugewiesen.
Hervorstechende Merkmale:
Die Kirche gehört der Syrisch-katholischen Stiftung.
Das Bauwerk wird auch als „Sacre-Coeur-Kirche (Kirche des Heiligsten Herzens)“ und als „Kirche des Patriarchalvikariats der Syrisch-katholischen Kirche“ bezeichnet.
Das Bauwerk wird im Zusammenhang mit der zentralen Anlage des Patriarchalvikariats der Syrisch-katholischen Kirche genutzt.