Änderungen nach dem Bau
Mit der Zeit verfiel die Moschee und blieb über viele Jahre hinweg ungenutzt und vernachlässigt.
1956 wurde mit dem Wiederaufbau begonnen, der 1957 abgeschlossen wurde, woraufhin die Moschee erneut für den Gottesdienst geöffnet wurde.
Sie wurde als Betonbau neu errichtet und verlor dabei ihre ursprüngliche historische Identität.
Das Dach wurde aus Beton gefertigt, auf die ursprüngliche Holzkonstruktion wurde verzichtet.
Besondere Merkmale
Die Moschee wurde auf einem insgesamt 400 m² großen Grundstück errichtet.
Die überbaute Fläche der Moschee beträgt 200 m².
Die Struktur besteht aus Stahlbeton und das Dach mit Ziegeln versehen.
Sie verfügt über ein kleines Minarett mit einem Scheref (Balkon eines Minaretts, von dem der Muezzin seinen Gebetsruf tätigt).
Im Innenhof befindet sich das Grab von Hacı Şaban.
Im 20. Jahrhundert verfiel die Moschee, da die Mehrheit der Anwohner nicht-muslimisch war und sich lange Zeit niemand um ihren Erhalt kümmerte.

