Änderungen nach dem Bau
Die Kosten der Gebetsstätte wurden durch die Rüstem-Paşa-Stiftung gedeckt, und die Kanzel (Minber) wurde von Rüstem Paşa hinzugefügt.
Im Register der Stiftungen Istanbuls wird sie als Stiftung „Hace Yusuf Sinan Bin Hace Kasım“ geführt.
Im Jahr 1960 wurde sie als Stahlbetonbau neu errichtet und weicht stark von ihrer ursprünglichen Form ab.
1976 wurde der Brunnen (Schadrivan) auf der rechten Seite des Eingangs abgerissen und stattdessen Toiletten sowie Einrichtungen für die rituelle Waschung errichtet.
Zudem wurden Wohnungen für den Imam und den Muezzin gebaut.
In den Jahren 2015 und 2019 wurde eine umfassende Restaurierung durchgeführt.
Besondere Merkmale
Sie ist auch als Tekke (Sufi-Zentrum) bekannt.
Sie besitzt ein Minarett mit einer einzigen Galerie.
Die Gebetsnische (Mihrab) und die Kanzel (Minber) sind mit Keramikverzierungen geschmückt.
Der Predigtstuhl (Kürsü) ist aus Holz gefertigt.
Der Vorraum der Moschee ist überdacht, und über dem Eingangstor befindet sich eine durchgehende Betonempore.
An der Seite der Moschee wurden zusätzliche Räumlichkeiten angebaut, die mit dem Hauptgebetssaal verbunden sind.
Die Fenster sind im unteren Bereich rechteckig und im oberen Bereich spitzbogig. Zum Schutz vor Kälte wurden im Innenbereich Eisenrahmen mit Glas eingesetzt.
Die Wände der Moschee sind aus Stein und Ziegeln errichtet und von beträchtlicher Dicke.
Direkt gegenüber der Eminönü Hoca Kasım Günani Moschee befindet sich die große Rüstem-Paşa-Madrasa.
Vor der Moschee befindet sich ein kleiner Friedhof (Hazire).
Richtung
Hoca Hamza Moschee
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