İbrahimağa Moschee

İbrahimağa Moschee

Baujahr
1580
Auftraggeber
İbrahim Ağa (Babüssaade (Hofbeamter) Ağa von Sultan Murad III.)
Architekt
Unbekannt
Standort
Kadıköy
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Änderungen nach dem Bau

  1. 1588 wurde sie als Gebetsraum (Mescit) erbaut

  2. Sie wurde über viele Jahre als Kadiri-Tekke (Sufi-Zentrum) genutzt

  3. In der Regierungszeit von Mahmud I. wurde sie erneut in eine Moschee umgewandelt

  4. Im Jahr 2001 ließ Hacı Halil Türkkan zu Ehren seiner Mutter einen zusätzlichen Gebetsraum sowie ein zweites Minarett errichten.

Besondere Merkmale

  • Das Dach besteht aus Holz, die Wände aus Mauerwerk und das Minarett aus Ziegelstein

  • Die Moschee verfügt über zwei Minarette

  • Das ursprüngliche Minarett hat eine einzelne Galerie, während das später errichtete Minarett über zwei Galerien verfügt

  • Im Innenhof der Moschee befindet sich das Grab von İbrahim Ağa

  • An der Vorderfassade fällt ein Wandbrunnen ins Auge

  • Er besitzt eine gedrückt-spitzbogige Nische, über deren Schlussstein sich ein Relief mit Rosettenmotiv befindet

  • Das Viertel İbrahimağa, in dem sich die Moschee befindet, war während der osmanischen Zeit ein Rastplatz für Janitscharen, bevor sie zu Feldzügen nach Anatolien aufbrachen

  • Der Name leitet sich von der hier gelegenen İbrahimağa-Kaserne ab

  • In unmittelbarer Nähe der Moschee befinden sich der historische Ayrılıkçeşmesi-Brunnen und der Karacaahmet-Friedhof.

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