Änderungen nach dem Bau
Ursprünglich als Dergâh/Tekke (Zentrum der Sufi-Orden) erbaut.
Im 19. Jahrhundert in eine Moschee umgewandelt; später wurden eine Frauenempore, ein Vorhof (Son Cemaat Mahalli) und ein Minarett hinzugefügt.
In den 1980er Jahren restauriert und 1993 erneut renoviert.
Zwischen 2015 und 2018 umfassend restauriert: Das Bauwerk wurde verstärkt, der Innenhof erweitert, das Minarett sowie die Innenräume erneuert.
Besondere Merkmale
Rechteckiger Grundriss, mit einem Meşruta (Imam-Wohnhaus).
Die Steinmauern wurden mit rostfreien Stahlplatten verstärkt.
Der Vorhof, der Gebetsraum (Harim) und die Gebetsnische (Mihrab) wurden restauriert und erneuert.
Das Minarett ist einschiffig und aus Ziegeln und Quadersteinen erbaut.
Im Innenhof befindet sich ein Friedhof (Hazire) mit Grabsteinen aus dem 18. und 19. Jahrhundert.
Der Brunnen und die Stützmauer im Innenhof wurden restauriert, wobei die originalen Details erhalten blieben.

