Die ursprüngliche Moschee wurde im 16. Jahrhundert errichtet; im Laufe der Zeit verschwand das Bauwerk vollständig.
Unter der Aufsicht der Vakıf-Verwaltung wurde sie 1989 neu errichtet und wieder für den Gottesdienst eröffnet.
Der heutige Bau wurde am 1. Januar 2022 abgebrochen; danach begann ein Wiederaufbauprozess mit einem erweiterten Programm.
Im Rahmen des Wiederaufbauprojekts wurde die Qibla-Richtung neu berechnet, und die im vorherigen Bau festgestellte Abweichung von etwa 20 Grad wurde korrigiert.
Im Wiederaufbauprozess wurde die Parzellenfläche vergrößert; die neue Moschee wurde mit einer mehrgeschossigen Anlage geplant.
Hervorstechende Merkmale:
Der heutige Bau besitzt einen Stahlbetonkörper; sein Grundriss ist annähernd rechteckig.
Die obere Überdeckung besteht aus einem Holzdach mit Ziegeldeckung.
Der Son-Cemaat-Bereich ist als schmaler Übergangsraum angelegt; im Zusammenhang mit diesem Bereich wurde ein Frauenbereich eingerichtet.
Im Harim ist der Mihrab aus Marmor; Minbar und Predigtkanzel sind aus Holz.
Die obere Empore ist in Stahlbeton ausgeführt; die Decke ist mit lackierter Holzverkleidung versehen, und an den Wänden tritt die Verwendung von Holzvertäfelung hervor.
Das Minarett ist einbalkonig und besitzt einen Betonkörper; der Zugang zum Minarett erfolgt aus dem Harim.