Änderungen nach dem Bau
Die Moschee, die zweimal durch Brände beschädigt wurde, wurde in den folgenden Jahren restauriert.
Während der Restaurierung im Jahr 1721 wurde neben dem Eingangstor des Innenhofs ein klassisch gestalteter steinerner Brunnen errichtet.
Die im Laufe der Zeit erneut verfallene Gebetsstätte wurde 1977 von der Bevölkerung mit Ziegelmauern, einer Betondecke und einem Satteldach wieder aufgebaut und für den Gottesdienst geöffnet.
Miralay Mazlum Bey, wohnhaft in Aksaray, gründete 1883 die Mülhak Nukud Stiftung, um die Unterhaltskosten der Moschee zu decken.
Im Jahr 2025 wurden im Rahmen von Restaurierungsarbeiten der Fatih Belediyesi die Grabsteine mit geeigneten mechanischen und chemischen Methoden gereinigt und eine Neugestaltung der Umgebung vorgenommen.
Besondere Merkmale
Auch bekannt als Sinekli Mescidi und Aksaray Moschee.
In ihrer heutigen Form ist sie eine mit Ziegeln gemauerte Betonkonstruktion. Beim Betreten des Gebetsraums erstreckt sich auf der rechten Seite ein zusätzlicher L-förmiger Bereich entlang der Eingangswand und erweitert so die Moschee; ein Vorraum für die letzte Gebetsreihe ist nicht vorhanden.
Die Frauenempore aus Beton ist mit einem eisernen Geländer versehen und ruht auf zwei Säulen im Gebetsraum.
Das flache Betondach des Gebetsraums ist mit Kalkfarbe gestrichen, der nach außen ragende Gebetsnische (Mihrab) ist mit Marmor verkleidet, während die Kanzel (Minber) und der Predigtstuhl (Kürsü) aus Holz bestehen.
Die Wände sind bis zu einer Höhe von einem halben Meter mit Marmor verkleidet. An der linken Wand und der Mihrab-Wand befinden sich jeweils zwei hohe Fenster, während die Fenster auf der rechten Wand nach oben versetzt und dadurch verkleinert wurden.
Richtung
Softa Hatip Moschee
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