Giovanni Battista, Domenico Pulgher, Ianco und Pellegrini
Änderungen nach der Errichtung:
Anstelle der ersten Holzkirche von 1815 wurde 1866 von den Franziskanerpatres eine steinerne/Mauerwerkskirche errichtet, die der „Geburt Mariens“ geweiht war.
Während des Ersten Weltkriegs (1915–1918) blieb die Kirche geschlossen und wurde als Suppenküche für muslimische Kinder genutzt; nach dem Krieg wurde sie wieder für den Gottesdienst geöffnet.
Das Bauwerk wurde bis in die 1960er Jahre als Priesterseminar genutzt.
1985 wurde das Bauwerk an die Fokolar-Bewegung übergeben; 1999 wurde es dem Orden der Franziskaner-Konventualen Minderbrüder (O.F.M. Conv.) zurückgegeben.
Der Glockenturm wurde später errichtet.
Hervorstechende Merkmale:
Die Kirche gehört zur lateinisch-katholischen Kirche.
Das Bauwerk ist auch unter dem Namen „Santa Maria Lateinisch-katholische Kirche“ bekannt.
Die Kirche weist Stilmerkmale des Barock und der Neogotik auf.
An der Fassade befinden sich ein Rosenfenster und zwei große Fenster; an den Türen befinden sich zwei Engelsfiguren.
Die drei Gemälde im Innenraum wurden nach Abschluss des Baus von Giuseppe Carta angefertigt; das vierte Gemälde wurde vom Franziskanerpater Pasquale Sarullo gemalt.
Links am Eingang befindet sich das Taufbecken; die Treppen auf der rechten Seite führen zum Balkon/ zum Marmorchor.