Änderungen nach dem Bau
Der Komplex wurde bei den Erdbeben von 1837 und 1894 beschädigt.
Die Bauten wurden in den Jahren 1842–1843, 1861–1863 und 1895 instand gesetzt.
Während der Straßenverbreiterungsarbeiten von 1953–1954 wurden die Läden an der Straßenfassade des Komplexes abgebrochen, Sebil und Hazire nach Osten verlegt und das Hoftor zurückversetzt.
Der Komplex wurde in den Jahren 1960–1964 von der Stiftungsverwaltung restauriert.
In der Westwand des Wasserreservoirs südwestlich der Osmanischen Grundschule wurde in den letzten Jahren eine Tür geöffnet, und der Bereich wurde als Heizraum eingerichtet.
Besondere Merkmale
Die Osmanische Grundschule ist eine rechteckig geplante Bildungseinheit im Südosten des Hofes des Komplexes.
Ihre Überdeckung besteht aus einer Holzdecke; sie ist mit einem bleigedeckten Dach überdacht.
Das Bauwerk ist in einer Anordnung gestaltet, die teilweise vom Hof der Medrese getrennt ist; vor seinem Eingang befindet sich ein kleiner Hof.
Die Ost- und Südfassaden sind in alternierendem Mauerwerk aus zwei Reihen Ziegeln und einer Reihe behauenen Küfeki-Steinen ausgeführt und haben zwei Fensterreihen.
Im kleinen Hof der Schule befinden sich Brunnen in zwei spitzbogigen Nischen sowie südlich davon die Toiletten.

