Änderungen nach dem Bau
Bei einem Brand im Jahr 1833 wurden die hölzernen Anbauten beschädigt.
Ahmed Paşa, ein Staatsmann aus der Zeit von Sultan Mehmed IV., ließ durch seinen Sohn
Mehmed Bey während seiner Zeit als Gouverneur von Kreta eine Kanzel (Minber) einfügen und
machte das Gebäude somit zur Moschee.
1920 wurde die Moschee durch Reparaturen einer wohltätigen Frau aus Trabzon in ihren
heutigen Zustand versetzt.
2014 wurde sie unter der Verwaltung der Generaldirektion für Stiftungen restauriert und 2018
wieder für den Gebetsbetrieb geöffnet.
Besondere Merkmale
Auch bekannt als Sofular Mescidi.
Eine der drei Moscheen, die von Molla Hüsrev errichtet wurden.
Die Moschee hat einen rechteckigen Grundriss und ist im Inneren 17,65 m breit.
Die Wände bestehen aus Mauerwerk, das Dach ist das größte unter vergleichbaren
Bauwerken und mit Ziegeln gedeckt. Die Decke ist aus Holz mit Zierleisten. Der Predigtstuhl
(Kürsü), die Galerie für Frauen und die Kanzel (Minber) sind aus Holz.
Der Innenraum der Moschee hat die Form eines umgekehrten „T“. Der Bereich der
Gebetsnische (Mihrab) ragt als quadratischer Raum nach außen. Zudem ist die Gebetsnische
(Mihrab) an dieser Stelle nach außen hin ausgebaut.
In der Gebetsnische (Mihrab) und an der Wand der Gebetsnische befinden sich schlichte
untere Fenster. An den Seiten gibt es jeweils zehn obere Fenster, eine Bauweise, die
einzigartig ist.
Die Galerie für Frauen wurde in der Zeit von Sultan Mahmud II. errichtet und folgt dem
Empire-Stil.
Richtung
Molla Şeref Moschee
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