Änderungen nach dem Bau
Die ursprüngliche Moschee wurde im 15. Jahrhundert aus Holz erbaut.
Im Laufe der Zeit verfiel sie und wurde 1939 von der Generaldirektion für Stiftungen neu errichtet.
Mimar Kemalettin rekonstruierte die Moschee aus massivem Mauerwerk und erweiterte sie um fünf zusätzliche Stockwerke.
Das Erdgeschoss wird als Waschbereich (Şadırvan) und Toilette genutzt, zwei Stockwerke dienen als Gebetsräume, die oberen Etagen sind als Wohnräume vorgesehen.
Besondere Merkmale
Die Moschee wurde auf einem 450 m² großen Grundstück errichtet, die Gebetsfläche beträgt 120 m².
Sie besitzt ein kurzes Minarett mit einem Scheref (Balkon eines Minaretts, von dem der Muezzin seinen Gebetsruf tätigt). Das Dach ist aus Holz, während das Gebäude selbst aus Stahlbeton neu errichtet wurde.
Im Innenhof befindet sich das Grab von Okçu Musa sowie ein Brunnen am Eingang der Moschee.

