Änderungen nach dem Bau
Das Bauwerk wurde in der Zeit des Patriarchen Konstantinos (1830–1834) von Grund auf neu errichtet.
Der marmorne Glockenturm im Baldachin-Stil im Hof wurde später hinzugefügt.
Besondere Merkmale
Die Kirche gehört zum griechisch-orthodoxen Patriarchat von Istanbul.
Das Bauwerk wird auch als Panayia-Uranon-Kirche bezeichnet.
Die Kirche befindet sich in einem von hohen Mauern umgebenen Hof; von außen ist die Wahrnehmung des Innenraums eingeschränkt.
Das Bauwerk ist als dreischiffige Basilika angelegt und auf der Ost-West-Achse ausgerichtet.
Im Massivbau wurden grob behauener Stein und Ziegel verwendet; die Außenflächen zeigen eine verputzte bzw. teilweise verputzte Gestaltung.
Die Schiffe werden durch hölzerne Tragelemente mit quadratischem Querschnitt voneinander getrennt; die obere Deckung ist als ziegelgedecktes Walm- bzw. Satteldach ausgeführt.
Die Apsis ist im Inneren halbrund; in der Gesamtmasse ist das basilicale Schema ablesbar.
Nördlich des Narthex befindet sich eine der Heiligen Aya Kiryaki geweihte Ayazma.
Die Empore ist L-förmig angelegt; der Glockenturm im Hof zeigt in stilistischer Hinsicht keine Einheit mit dem Kirchenbaukörper.
Richtung
Paşmakçı Derwisch-Tekke
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