Das Bauwerk wurde ursprünglich als hölzerne Moschee errichtet.
Zwischen 1925 und 1930 befand sich die Moschee in gutem Zustand.
In den 1940er Jahren verfiel die Moschee; sie wurde außer Dienst gestellt und verkauft.
Der Holzbau ist nicht bis in die Gegenwart erhalten geblieben; vom alten Bau sind keine physischen Spuren geblieben.
Die heute für den Gottesdienst geöffnete Moschee wurde nach dem Verlust des historischen Bauwerks im Jahr 1998 neu errichtet.
Im Zuge des letzten Neubauprozesses verschwand das Grab, das Serçe Hatun zugeschrieben wird.
Hervorstechende Merkmale:
Die heutige Moschee ist ein Stahlbeton-Neubau; sie enthält keine Bauelemente der historischen Holzmoschee.
Das Bauwerk ist als kleinmaßstäblicher Gebetsraum konzipiert; dieser Maßstab bringt die Bevorzugung einer schlichten Ordnung im Innenraum mit sich.
Die Inschrift an der Gartenmauer, die auf Serçe Hatun Bezug nimmt, ist ein charakteristisches Element, das die Fortführung des Namens und des Gedächtnisses des Bauwerks im Raum sichtbar macht.