Änderungen nach dem Bau
In den Jahren 1860-1861 wurde sie durch Darüssaade Ağası Anber Ağa renoviert.
Im Laufe der Zeit sind das Hamam und die Schule, die zur Moschee gehörten, nicht erhalten geblieben.
Bis heute sind lediglich die Moschee und der Brunnen erhalten geblieben.
Besondere Merkmale
Sie ist auch unter den Namen Anber Ağa Mescidi, Serencebey Mescidi, Hazinedar Ağa Mescidi und Serhazin Süleyman Anber Ağa Mescidi bekannt.
Aufgrund der Grundstücksform weist sie einen unregelmäßigen Grundriss auf.
Es handelt sich um ein kleines Gebäude mit Mauerwerk und einem hölzernen Dach.
Neben der Moschee befindet sich ein Brunnen, der von Bezm-i Alem Valide Sultan, der Mutter von Sultan Abdulmecid, errichtet wurde.
Der Eingang erfolgt durch eine Tür in der Ostwand des Vorraums der Moschee.
Die Frauenempore ruht auf schlanken Holzsäulen und ragt mit drei geschwungenen Erkern in den Gebetsraum hinein.
Die flache Holzdecke ist in rechteckige und quadratische Felder unterteilt und mit Ziegeln gedeckt.
Insgesamt verfügt die Moschee über 11 große Fenster mit flachbogigen Rundbögen.
Die Fenster sind außen mit Quadersteineinfassungen umgeben, während die Schlusssteine mit Ornamenten verziert sind.
Die Gebetsnische (Mihrab) ist eine einfache, mit Fliesen verkleidete Nische.
Die hölzerne Kanzel (Minber) ist mit kunstvollen Holzschnitzereien verziert.
Das Minarett aus Quadersteinen weist klassische Elemente der osmanischen Architektur auf.

