Die Anlage wurde in der Zeit Mahmuds II. unter Einbeziehung des Tekke-Baus zusammen mit der Türbe wiederhergestellt; in diesem Prozess wurde die gereimte Wiederherstellungsinschrift von 1816 (H. 1232) angebracht.
Der Tekke-Bau wurde in jüngerer Zeit restauriert.
Das Tekke-Gebäude wird heute von einer zivilgesellschaftlichen Organisation genutzt.
Hervorstechende Merkmale:
Die Tekke ist mit der Naqshbandi-Tradition verbunden.
Sie bildet zusammen mit der benachbarten Scheich-Ahmet-Buhari-Türbe ein einheitliches Ganzes.
Die erste Türbe über dem Grab von Scheich Emir Ahmed Buhari, nach dem die Tekke benannt ist, wurde nach seinem Tod von Murad III. errichtet.
Die Türbe besitzt eine Marmorfassade und einen achteckigen Grundriss; ihre Kuppel ist mit Blei gedeckt, und der Schmuck konzentriert sich auf die Kalemişi-Arbeiten im Inneren der Kuppel.
An jeder Fassade der Türbe befinden sich hohe Fenster; die Innendekoration zeigt sich vor allem in den Kalemişi-Arbeiten innerhalb der Kuppel.
Die Tekke wurde als ein Teil der an die Türbe anschließenden Anlage gestaltet, die als Ganzes Einheit bildet.