Änderungen nach dem Bau
Das Bauwerk wurde in den 1920er Jahren als Wohnhaus genutzt.
Das Bauwerk wurde lange Zeit nicht genutzt und verfiel.
Das Kellergeschoss wurde in den 1970er Jahren wegen der umliegenden Bauarbeiten mit Schutt verfüllt; im Zuge der Restaurierung wurde das Kellergeschoss gereinigt und auf sein ursprüngliches Niveau zurückgeführt.
Die Restaurierungsarbeiten wurden im November 2023 entsprechend den vom Denkmalschutzrat genehmigten Projekten begonnen.
Während der Restaurierung wurde festgestellt, dass das Bauwerk kein Fundament besitzt; auf ursprünglichem Niveau wurde eine Brunnenfundament-Anwendung ausgeführt.
Die Kuppel wurde zur Erhöhung der Steifigkeit innen und außen mit Carbonfasermaterial verstärkt.
Besondere Merkmale
Das Bauwerk ist zweigeschossig.
Das Mauerwerk ist in Stein-Ziegel-Wechseltechnik ausgeführt.
In der Überdeckung befinden sich eine Kuppel- und eine Gewölbedachkonstruktion.
Der Eingang erfolgt durch die gedrücktbogige Tür an der abgeschrägten Nordostecke.
Die Inschrift gibt das Jahr H. 1175 / 1761–62 an; der Abschnitt, in dem sich die Inschrift befindet, ist mit Zementputz bedeckt.

