Sie brannte bei den Stadtteilbränden mehrfach ab; der letzte Holzbau aus dem 19. Jahrhundert verfiel und sein Dach stürzte ein.
Während die Decke der Türbe und der Semahane eingestürzt war, blieb der Bau eine Zeit lang ohne Pflege.
Nach der Schließung der Tekken im Jahr 1925 erfuhr der Bau bis 1950 eine andere Nutzung; in der Semahane wurden Hochzeiten veranstaltet.
Der Tevhidhane-Bereich wurde später übertragen; heute wird er als Korankurs genutzt.
Hervorstechende Merkmale:
Sie wurde auch unter den Namen Ekmel-Tekke und Ekmek-Tekke erwähnt.
Sie wurde als Halveti-Tekke gegründet; später ging sie an den Şabaniyya-Zweig der Khalwatiyya über.
In der Anlage wurden Hof, Semahane und Türbe gemeinsam angeordnet; die Semahane erfüllte zugleich die Funktion einer Moschee.
Das Grab des Stifters befindet sich vor der Mihrabwand der Semahane; der Grabstein wurde 1787–1788 (Hidschri 1202) erneuert.
In der Hazire befinden sich die Gräber von Sofular Baba, Scheich Ekmeleddin Efendi, Scheich Koğacızâde Mehmed Efendi und des Vak’anüvis-Historikers Ahmed Lütfi Efendi.