In einem Archivvermerk vom 28. Januar 1800 wurde für die Fukara der Tekke eine tägliche Fleischzuteilung angeordnet.
İzzet Mehmed Pascha übertrug am 7. Februar 1798 das Scheichtum der Tekke an Scheich Seyyid Hacı Ömer Efendi aus dem Naqshbandi-Orden.
Die Tekke wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts neu errichtet.
Bis heute sind das gemauerte Kellergeschoss in ruinösem Zustand, der hölzerne Selamlık-Bereich, die Hazire im Garten und das gemauerte Wasserreservoir erhalten geblieben.
Hervorstechende Merkmale:
Sie wird auch unter den Namen İzzet-Pascha-Tekke und Vezir-Tekke-Moschee erwähnt.
Die Tekke besitzt eine Anlage aus einer Moschee-Tevhidhane mit Minber und Minarett sowie aus Selamlık-, Haremlik- und Küchen-Taamhane-Bereichen.
Die Semahane und das den Scheichs als Meşruta dienende zweigeschossige Gebäude sind heute noch vorhanden, beide jedoch in ruinösem Zustand.
Die Semahane ist aus Bruchsteinmauerwerk errichtet; ihr Mihrab tritt nach außen hervor, und ihr Dach ist aus Holz.
Rechts vom Hofeingang befindet sich ein großes Wasserreservoir aus behauenem Stein mit Ziegelbändern und Tonnengewölbe; es wurde als Abdest-Bereich genutzt.