Änderungen nach dem Bau
Im Jahr 1767 wurde sie restauriert
Später wurde sie erneut beschädigt und stürzte ein
Das Grundstück der Moschee wurde daraufhin von illegalen Bauten (Gecekondular) besetzt
Im Jahr 2003 stellten die Anwohner einen Antrag bei der Regionaldirektion der Stiftungen, um an derselben Stelle eine neue Moschee errichten zu lassen
Dank des Einsatzes der Anwohner wurde die Moschee im Jahr 2006 wieder aufgebaut und für den Gottesdienst eröffnet.
Besondere Merkmale
Sie ist auch unter den Namen Debbağzade Hacı Piri Mehmet Efendi Moschee oder Leylak Yuvası Moschee bekannt
Die Gebetsnische (Mihrab) der Moschee ist schlicht gehalten, die Decke ist mit Holzleisten quadratisch verkleidet
Kanzel (Minber) und Predigtstuhl (Kürsü) bestehen aus Holz
Das Dach ist mit Ziegeln gedeckt
Die Außenwände sind mit Holz verkleidet
Das Minarett ist gedrungen, sein Sockel besteht aus Stein, der Schaft ist aus Ziegeln gemauert und besitzt ein einziges Balkon (Şerefe).

