Das Bauwerk bestand 1722 unter dem Namen Surp Asdvadzadzin; 1814 wurde es neu errichtet und eröffnet.
Nach dem Erdbeben von 1840 wurde es restauriert.
Nach dem Brand von 1855 wurde es als Steinbau neu errichtet; 1858 wurde es eröffnet und begann unter dem Namen Surp Takavor genannt zu werden.
1858 wurden im Hof der Kirche die Hamazasbyan-Schule und die Muradyan-Mädchenschule gegründet.
1936 wurde der Innenhof erweitert.
Der Eingangsbereich wurde mit einem Holzdach gedeckt und von drei Seiten mit Glas geschlossen.
2006 wurde das Bauwerk restauriert; 2007 wurde der Glockenturm neu errichtet.
2011 wurden die letzten Restaurierungsarbeiten abgeschlossen; im Eingangsbereich wurden zwei Altäre hinzugefügt, die Surp Stepanos und Sırpotz Karasnitz Mangantz gewidmet sind.
Hervorstechende Merkmale:
Die Kirche gehört zum Armenischen Patriarchat der Türkei.
Im Hof befinden sich die Gräber von Garabed Muradyan und seiner Ehefrau Hatun Muradyan, die den Wiederaufbauprozess durch ihre Wohltätigkeit unterstützten.
Sie wurde 2006 geweiht und wieder für den Gottesdienst eröffnet; mit der 2011 abgeschlossenen Restaurierung wurden die Gottesdienstordnung und der Eingangsbereich neu gestaltet.